JEDES KIND LERNT ANDERS
Eine gezielte pädagogische Raumgestaltung trägt entscheidend dazu bei, individuelles Lernen zu fördern und Schülerinnen und Schüler in ihrer Selbsttätigkeit zu stärken. Neben den Klassenräumen bieten Freilernbereiche, Sitznischen und Lernzonen in Fluren vielfältige Möglichkeiten, Lernprozesse flexibel zu gestalten. Solche Bereiche fördern selbstorganisiertes Arbeiten, erlauben Rückzug und Konzentration, aber auch Kooperation und Austausch in kleinen Gruppen.
Unterschiedliche Möbel ermöglichen Bewegung, Komfort und alternative Körperhaltungen. Schülerinnen und Schüler können je nach Lernform und Bedürfnis ihren Lernort selbst wählen. So entsteht eine Umgebung, die Motivation und Eigenverantwortung unterstützt. Vielfältig nutzbare Schulräume schaffen eine offene Lernkultur, in der individuelles Lernen, Kreativität und gemeinsames Entdecken selbstverständlich werden.

Ein bunter Treffpunkt — Der helle Flur der Unterstufe in der Leipzig International School bietet mit Holzregalen und farblichen Akzenten eine anregende Atmosphäre. In der Mitte laden verschiedene Tische und Stühle zum Arbeiten – allein oder in Gruppen – ein.

Flexibel für jeden Bedarf — Egal, wie groß die Schülerinnen und Schüler sind: Die Wackelhocker in der Geschwister-Scholl-Schule erlauben das Arbeiten an den Seitentischen im Flur. Sie stärken die Rückenmuskulatur. Kopfhörer dämpfen die Umgebungsgeräusche.

Für den Rückzug — Die Waben aus hellem Kiefernholz bieten gemütliche Rückzugsorte mit Kissen und Decken. Sie schirmen von der Umgebung ab und bieten so eine konzentrierte Lernatmosphäre zum Lesen und Nachdenken in der Leipziger Modellschule.

Offener Flur für Begegnung und Lernen — Weder Raufen noch „Pokémon-Karten“ tauschen: Hier arbeiten Kinder am Tablet. Der großzügige, minimal möblierte Flur des forum thomanum bietet Potential für Interaktion, gemeinsames Lernen und kreative Projekte.

Entspanntes Arbeiten auf dem Boden — Der weiträumige Hausflur der Geschwister-Scholl-Schule bietet Teppiche und mobile Klapptische – auch während der Unterrichtszeit. Ein Schüler ist vertieft in seine Aufgaben, umgeben von Arbeitsmaterialien – alles zusammen schafft eine für ihn passende Lernumgebung.

Verstecktes Lernrefugium — Im Werner-Vogel-Schulzentrum haben zwei Schülerinnen einen ruhigen Ort gefunden und tauschen sich aus. Ihr Blick fällt in den Schulgarten und auf das moderne Schulgebäude.

Freie Platzwahl — Auf verschiedenen Bildschirmen sehen die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben und suchen sich ihren Lernort selbst – Unterricht wird somit auch im Flur der Leipzig International School möglich.

In der Nische lernen — Architektonisch hervorgehobene Erker strukturieren die Fassade und die Flure der Anton-Philipp-Reclam-Schule. Sie bieten geschützte Orte für individuelles Lernen und machen die pädagogische Idee räumlich erlebbar.


Schöner lernen — Am Ende der Flure können sich die Schülerinnen und Schüler der Gerda-Taro-Schule Räume selbst gestalten. Tischgruppen, ein Sofa, Einzelarbeitsplätze oder eine Schaukel – alles ist denkbar.


Lichtinseln im Flur — Warmes Licht und eingebaute Sitznischen prägen die Flure der Johanna-Moosdorf-Schule. In die Wände integriert, laden sie überall zum Verweilen, Austauschen und gemeinsamen Lernen ein.

Heller Flur für Austausch und Lernen — Entlang der großen Fenster bieten Tische und stilvolle Holzhocker in der Marie-Curie-Schule Raum für individuelles oder gemeinsames Lernen. Tageslicht und der Blick nach draußen schaffen eine offene Lernsituation, die von den Schülerinnen und Schülern gerne angenommen wird.

Vielseitige Lernnische — Unter der Treppe der Leipzig International School entsteht ein Rückzugsort: Matratze, Teppich, Polster und Gymnastikbälle bieten Möglichkeiten zum bewegten und entspannten Lernen. Schülerinnen und Schüler können hier arbeiten und werden von Lehrkräften unterstützt.

Unter der Treppe — Licht, Kissen und ein Sitzsack lassen einen gemütlichen Rückzugsraum entstehen. Die geschlossene Treppe im Hausflur der Marie-Curie-Schule schafft einen abgeschirmten Bereich zum Entspannen.

Ohne Ecken und Kanten — Ein geschwungener Tisch mit Wackelhockern lädt zum Lesen und Lernen ein. Durch große Fenster mit Blick auf die Dachterrasse – lichtdurchflutet – vereint der Raum in der Kurt-Masur-Schule warmes Holz, Pflanzen und flexible Sitzmöbel zum kreativen Arbeiten.

Kreise ziehen — Tischgruppen mit Drehstühlen fördern das gemeinsame Arbeiten. Die Teppiche im Kreis ermöglichen Austausch zwischen der Lehrperson und den Schülerinnen und Schülern. Der Religionsraum in der Kurt-Masur-Schule erlaubt unterschiedliche Lernsituationen.

Chillen in der Kissenoase — Zur Entspannung können sich die Kinder in den Snoezelraum zurückziehen. Große Polster, Sitzecke und Kissen sorgen in der Johanna-Magdalena-Beyer-Schule für Gemütlichkeit.

Lernen im eigenen Tempo — Die Architektur der Johanna-Magdalena-Beyer-Schule bietet Räume für die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern. Die Operatoren im Hintergrund verweisen auf die Gestaltung differenzierter Aufgabenstellungen und Leistungsanforderungen.

Multimediales Lernen — Neben der digitalen Tafel bieten Filztafeln Platz für wichtige Inhalte. In der Clara-Schumann-Schule entscheiden die Kinder selbst, wie und mit welchen Materialien sie sich befassen wollen. Hocker schaffen flexible Sitzorte – für das individuelle Lernen sowie das gemeinsame im Klassenverband.

Lernen in der „Knautschzone“ — Für das Lesen und das digitale Arbeiten können die Kinder Sitzsäcke und runde Sitzbänke nutzen. Sie passen sich an jeden Bedarf an – ob allein oder mit anderen. In der Bibliothek der Clara-Schumann-Schule wurde auf kleinem Raum eine gemütliche Lernlandschaft geschaffen.

In den Büchern sitzen — Sofas, gepolsterte Bänke und Sitzecken in der Bücherwand laden zum Verweilen ein. Die Rückseiten der Bänke dienen zugleich als zusätzliche Regale. In der Bibliothek der Geschwister-Scholl-Schule sitzen die Kinder direkt an der Lesequelle.

Lesen in der Loggia — Geschwungen und praktisch: Matten und Rollregale bieten die Möglichkeit, den Raum flexibel einzurichten. So entstehen in der „Loggia“ der Kurt-Masur-Schule Rückzugsorte für Kinder, die Ruhe zum Lesen und Lernen suchen.

Lesen im Durchgang — Quadratisch und praktisch: Die Bibliothek im Eingangsbereich der Johannes-Hegenbarth-Schule ist zentral gelegen und auf den schnellen Zugriff angelegt. In den Schrank integrierte Hocker sind immer griffbereit und bieten platzsparende Sitzmöglichkeiten.
Außen grau, innen bunt — Teppiche, Sitzsäcke und Tische schaffen selbst im Container ein freundliches Ambiente. Die Bibliothek der Leipzig International School bietet Literatur in mehreren Sprachen und Genres: ein Ort gelebter Vielfalt und internationaler Lesefreude.


